Ackerbau
Ackerbau dient der Nahrungsmittelgewinnung
Der Ackerbau steht für die landwirtschaftliche Produktion von Kulturpflanzen auf abgegrenzten Kulturböden. In Europa hielt der Ackerbau bereits zwischen 7.000 und 4.000 vor Christus Einzug, wobei die Böden in Japan dagegen erst ca. 300 vor Christus mit Setzlingen bestückt wurden. Die ersten Bauern waren – zeitgeschichtlich betrachtet - allerdings schon in Syrien zu finden. Fundstücke weisen auf das Jahr 11.000 vor Christus hin.
In heutiger Zeit ist es so, dass die Bearbeitung des Bodens größtenteils im Umbruch der Oberflächenschichten liegt. Diese dient der Krumen-Lockerung, wie auch der Gründüngung der Böden, damit sie reich an Nährstoffen bleiben. Die Produktion von Kulturpflanzen selbst dient schließlich entweder zum direkten Verbrauch oder sie kann zur Vorratshaltung genutzt werden. Beim Ackerbau direkt umschließt das Tätigkeitsfeld die Aussaat, wie auch die Pflege der Pflanze. Des Weiteren wird die Züchtung und ebenso das Aufwachsen des Produkts bis zur Ernte genauestens durch Jäten und Düngen gefördert.
Hierbei gibt es diverse Produkte, welche sich für die landwirtschaftliche Ackerbau-Nutzung eignen. Unter anderem wird auf verschiedene Getreidearten oder auch Hülsenfrüchtler zurück gegriffen, welche oberirdisch wachsen. Zuckerrüben und Kartoffeln dagegen, welche zu den Hackfrüchten zählen, wachsen im unterirdischen Bereich. Ferner wird der Ackerbau für Genussmittelpflanzen – wie zum Beispiel Tabak – betrieben. Viehfutter, darunter Klee, Baumwolle und Leinen sind nur ein paar wenige weitere Beispiele, welche heutzutage zusätzlich angebaut werden.
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